Der Blick hinter die Nachrichten: DSA Worldnews

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Wenn es dunkel wird

Geschrieben von am 19.11.2012 in Auf den Hund gekommen | Keine Kommentare

© Saskia Sander / pixelio.de

Nachdem wir nun wissen, wie wichtig im Winter ein Handtuch für Hund Herrchen ist, widmen wir uns nun einer anderen Eigenart der kalten Jahreszeit und fragen uns: Wer hat mehr Angst im Dunkeln?

An den kurzen Wintertagen ist es nicht zu vermeiden: mit dem Hund Gassi gehen, wenn es bereits dunkel ist. Der Hund sieht im Dunkeln immer noch besser als wir, die Angst ist jedoch auch in ihm. Seine Wahrnehmung ist eingeschränkt, er geht vorsichtiger und erschreckt sich schneller. Aber vor allem: Die Stimmung des Herrchens überträgt sich auf den Hund. Sind wir verunsichert, ist der Hund es auch.

Leider ist es Fakt: In den Wintermonaten steigt die Zahl der Verkehrsunfälle. Das liegt einfach daran, dass Verkehrsteilnehmer zu spät gesehen werden. Das gilt besonders für Hunde. Allein durch ihre Größe liegen die meisten Hunde nicht im direkten Blickfeld von Auto- und Radfahrern. Was können wir also tun?

Sicher fühlen und sichtbar sein

Für den Hund ist es wichtig, dass sein Herrchen ihm ein sicheres Gefühl vermittelt. Nur dann kann sich der Hund auch geschützt fühlen. Wie können wir das erreichen? Zum einen sollten wir die Spaziergänge in der Dunkelheit kurz halten. Zum anderen müssen wir die Ursache für Unfälle bekämpfen: Wir müssen im Straßenverkehr sichtbar werden.

Hierzu gibt es zwei Möglichkeiten: Reflektoren oder batteriebetriebene Blicklichter. Die Auswahl ist riesengroß und jeder findet etwas für seinen Geschmack – auch für den des Hundes. Von reflektierenden Westen bis hin  zu blinkenden Halsbändern und Leinen ist alles zu haben. Auch wer sonst nicht gerne auffällt, im Dunkeln rettet es Leben!

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