Der Blick hinter die Nachrichten: DSA Worldnews

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Winterfest durch die kalte Jahreszeit

Geschrieben von am 12.11.2012 in Auf den Hund gekommen | Keine Kommentare

© Sylvia Voigt / pixelio.de

Die meisten Hunde spielen und toben mit Herzenslust im Schnee: Und das sollen sie auch. Hunde vertragen die Winterkälte oft besser als ihre Herrchen. Dennoch sollte man auf einige Dinge achten, um den Spaziergang im Schnee nicht beim Tierarzt enden zu lassen.

Was sollte man beachten? Klar ist: Die Pfoten des Hundes sind im Winter einer größeren Belastung ausgesetzt. Die Kälte und der Schnee können die Pfotenballen strapazieren. Daher sollten die Pfoten, zumindest bei längeren Ausflügen, mit Vaseline oder Melkfett eingerieben werden. So trotzen sie der Witterung.

Die Kälte ist jedoch nicht das große Problem. Vielmehr ist es das Streusalz. Müssen die Hunde über die Salzkörner laufen, schmerzt es an der Pfote. Auch hier kann Vaseline oder Melkfett präventiv helfen. Auf jeden Fall sollten die Pfoten zu Hause mit warmem Wasser abgewaschen werden.

Wie sieht es denn mit der Fellpflege aus? Grundsätzlich ein Thema, aber gerade im Winter wichtig. Bürstet man das Fell des Hundes nicht regelmäßig, verfilzt sich die Unterwolle und stirbt ab. Der Hund hätte seine natürliche Winterjacke erst mal verloren.

Der Schnee ist eine Verlockung. Es sollte darauf geachtet werden, dass der Hund diesen nicht frisst. Im Schnee sammelt sich Dreck oder eben Streusalz – das verträgt nicht jeder.

Die Wärme kommt beim Laufen

Putzig sieht es aus, bringt aber nichts. Den Hund in Winterkleidung zu zwingen, halten Experten bei gesunden Tieren für unnötig. Hunde sträuben sich sowieso dagegen. Außnahmen bestätigen die Regel: Bei kleinen Hunden und Hunden mit besonders kurzem Fell sind Hundemäntel gegen die Kälte sinnvoll.

Das beste Mittel gegen die Kälte ist Bewegung. Beim Hund und beim Mensch. Es gibt so viele Gründe, warum sich der Hund spielerisch beschäftigen und bewegen muss. Im Winter kommt einer hinzu: Wer sich bewegt, friert nicht.

Kommen wir zum Ende und zum Schluss des Spaziergangs. Der praktische Tipp für Sie und Ihren Hund. „Per Anhalter durch die Galaxis“ empfahl es uns bereits: man solle immer ein Handtuch dabei haben. In unserem Fall, zumindest an der Eingangstür liegen haben. Bevor es in die Wohnung geht, wird unser treuster Begleiter trocken und sauber gerubbelt. Er friert nicht beim Trocknen und die Wohnung bleibt sauber.

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